Unsere Empfehlungen für effizientes Arbeiten im Büro und zu Hause

Häufig kommt die Frage nach Empfehlungen zur IT und Services auf. Auf dieser Seite sind Empfehlungen zusammengetragen. (Stand Juni 2020)

Hinweis: In diesem Artikel werden Provisions-Links verwendet die auf Amazon.de und Cyberport.de verweisen. Diese sind in Werbe-Boxen oder mit „$“ gekennzeichnet. Erfolgt über diese Links eine Bestellung, erhält small things GmbH eine Provision. Weder auf die Bewertung noch auf den Preis für den Klickenden hat dies einen Einfluss. Viele Produkte kann man auch gebraucht bei z.B. ReBuy kaufen. Natürlich kann man die Empfehlungen auch nur als Startpunkt nutzen, um bei einem anderen Händler einzukaufen.

Smartphone-Empfehlung

Es gibt werden ca. 300 Smartphones als Neugeräte in Deutschland angeboten. Hier das geeignete Gerät zu finden ist ein Wissenschaft für sich und Zeitaufwand. Wir haben überwiegend Apple-Geräte im Einsatz, da man so die Auswahl eingrenzt und die Geräte seht gut zusammenspielen. Die Apple-Cloud ist weiter so gut integriert, dass man mit den kleinen Modellen mit 64 GB sehr gut auskommt.

Android

Samsung ist sicherlich der erste Name, wenn es um Android-Smartphones geht. Wir haben allerdings das Motorola Moto Z3play$ im Einsatz:

  • sehr gutes Preis / Leistungsverhältnis
  • Moto Mods sind auf das Gerät auf steckbare Erweiterungen, z.B. Lautsprecher oder Beamer (sic!)
  • USB-C und Schnellladefunktion
  • Kompatibilität mit dem VR-Head Set „Daydream“
  • Gute Kamera für Scans und Vortragsdokumentation

Weiter gibt es noch das Fairphone und das Shiftphone, die gute Smartphones aus konfliktfreien Materialien sind. Die grüne Seele der Smartphone-Industrie.

iOS

Durchschnittlich bringt Apple alle 364 Tage ein neues iPhone raus. Für den Büroalltag sind zwei Modelle zu empfehlen: Das iPhone 8 und das iPhone 11pro.

Hier die Features, die wirklich genutzt werden und daher für die Anschaffung ausschlaggebend waren:

iPhone allgemein

  • Das reibungslose Zusammenspiel der Apple-Geräte und Apple Cloud
  • Schnurloses Laden mit QI-Standard (ab iPhone 8)
  • Sehr gute Backup-Funktion

iPhone 11pro

  • FaceID / Entsperren mit Gesichtserkennung (ist schon praktisch und ziemlich zuverlässig)
  • Großartige Kamera für Scans und Produktabbildungen
  • Gute Klangqualität bei Telefonaten über Lautsprecher
  • Voraussichtlich kompatibel mit der neusten iOS-Generation bis September 2024

iPhone 8

  • Entsperren mit dem Finger, was gut klappt, wenn man nicht direkt auf das Display schauen möchte, z.B. in der Jackentasche oder wenn es auf dem Tisch liegt.
  • Leicht und handlich
  • Voraussichtlich kompatibel mit der neusten iOS-Generation bis September 2022

Air Pods

Die Kopfhörer von Apple kann man sehr leicht verlieren. Sie fallen aus der Tasche, man vergisst sie im Hotel und man sucht ständig das Lade-Cradle. Dennoch: Die Airpods und die Airpods Pro sind großartige Kopfhörer. Sie fallen wegen des geringen Gewichts nicht aus den Ohren, was man anfangs vermuten könnte. Der Klang ist großartig und das Telefonieren funktioniert am Rechner und Smartphone. Auf dem Rad ist es für das Gegenüber ziemlich rauschend. Insgesamt sind beide Air Pods zu empfehlen. Ob man das induktive Laden benötigt, muss man selbst entscheiden. Es wird erst stören, wenn sonst alle Geräte auf USB-C laufen und nur noch die Air Pods auf Lightning.

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Tablet

iPad pro

Was Tablet-Computer angeht ist das 2018 iPad Pro 12,9 Zoll eine großartige Wahl. An diese Größe ist man seit der Schule gewöhnt und für kleiner wird man auch eine Tasche zum Transport haben müssen. Die Schreibfläche ist etwas kleiner als ein DIN A4-Bogen. Notizen schreiben, Dokumente lesen und sonstiges Arbeiten sind effizient und angenehm. Der SIM-Karten-Slot kostet 100 € extra und kann gespart werden, wenn man mit einem Smartphone einen Hotspot („Tethering„) aufbauen kann und man auf den GPS-Chip verzichten kann (womit eine Ortung bei Verlust schwieriger wird).

iPad pro 2018 vs. iPad pro 2020

Der Sprung vom 2018er zum 2020 iPad pro ist gering. Wenn man bereits ein iPad pro 2018 im Einsatz hat, gewinnt man wenige Funktionen mit dem 2020er hinzu. Ein Umstieg lohnt sich in den seltensten Fällen.

Apps-Empfehlungen

  • Mit goodnotes (kostenpflichtig) werden handschriftliche Notizen gut zu verwalten. Sogar Sauklaue kann in getippten Text übersetzt werden, wenn man das möchte, was allerdings in der Praxis selten vorkommt.
  • Die duet-display-App (kostenpflichtig) erweitert den Bildschirm eines MacBooks um die Größe des angeschlossenen iPads und ermöglicht dadurch produktives Arbeiten in der Bahn und wo man sonst genug Platz findet. Ab macOS Catalina gibt es das Feature Sidecar im Betriebssystem, das duet ersetzen kann.
  • pdf-expert-7-pdf ist gut um PDF online zu unterschreiben und spart so den Ausdrucken-Unterschreiben-Einscannen-Prozess.
  • scanner-pro-pdf-scanner-fax tut was es soll und das sehr gut. Das Speichern ist in der freien Version ein wenig umständlich.
  • Die nativen Apps, also die von Apple bereits installierten, sind oft schon sehr gut, so dass sie in den meisten Fällen vollkommen ausreichen.
  • Privat: forscore (kostenpflichtig) ist das Programm für den ambitionierten Musiker.
  • Privat: Lazuli-5-Mathematik (kostenpflichtig) ist eine schöne App für Spiel und Lernen von Kindern im Vorschulalter.
  • Privat: Es lohnt sich nach „itunes rabatt“ zu suchen und das Appstore-Guthaben aufzufüllen. So bekommt man die Apps und Apple-Services bis zu 20% günstiger.

Zubehör

Ohne das Zubehör ist das iPad noch nicht vollständig. Besonders der Stift gehört zur Grundausstattung. Das iPad ist mit USB-C-Stecker und nicht dem bei iPhone üblichem Lightning-Stecker ausgestattet. Hier kann der Adapter für Anschluss sorgen.

Die Tastaturen von Apple sind sowohl mit Macbooks, als auch mit iPads via Bluetooth zu koppeln. Wie groß die Tastatur und ob die Maus dann doch lieber ein Trackpad ist, ist Geschmackssache. Nach wenigen Tagen möchte man das Trackpad allerdings nicht mehr missen.

Auf jeden Fall sollte Maus, Trackpad und Tastatur mit Lightning (oder zukünftig USB-C) aufzuladen sein.

Die Hüllen von Apple haben nicht überzeugt, was beim iPad Pro 1 noch der Fall war. die Hülle von FYY ist zum Aufstellen in drei Stufen geeignet, allerdings gibt es keinen Steckplatz für den Stift. Bei geöffneter und umgeschlagener Hülle wird die Rück-Kamera verdeckt.

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MacBook Pro

Die neueren MacBooks sind mit USB-C-Steckern ausgestattet. Das sollte man bedenken, da man auf vorhandene Infrastruktur evtl. nicht zugreifen kann. Auf der anderen Seite klappte auch das Aufladen eines MacBooks mit dem Quick-Chargers eines Android-Smartphones, das auch diesen Stecker nutzt. Für viele Anwendungen benötigt man nur einen Browser, so dass man auch mit dem iPad pro schon ein ganzes Stück kommt. Geht es um aufwendigere Berechnungen, Videoverarbeitung und Sound-Geschichten wird man allerdings mit einem MacBook besser fahren. Stationäre Rechner sind bei small things nicht im Einsatz.

Das neue Macbook Pro 16 Zoll bringt noch mal mehr Leistung und eine neue / alte Tastatur. Es ist größer und schwerer, als z.B. die 13“ Varianten. Wer das Mehr an Leistung benötigt und nicht zum stationären Rechner greifen möchte, kommt hier auf seine Kosten.

Zubehör

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Das Air für Office, Browser und Videokonferenzen

Für „normales“ Arbeiten im Browser mit Office und der ein oder anderen Videokonferenz über die FaceTime-Kamera reicht das MacBook Air von 2020 vollkommen aus. Tatsächlich reicht auch die kleine Chipvariante. Das Air mit mehr Rechenleistung hat den Hang zum Lüften und das ist ein ungewohntes Geräusch von MacBooks.


Im Büro

Software / Dienste

  • Die Gsuite von Google kommt für Email, Videokonferenzen und Dokumentenverwaltung zum Einsatz. Office365 von Microsoft ist erheblich langsamer und instabiler.
  • Tasks werden mit Asana verwaltet. Es gibt andere Tools, allerdings kommen hier die von Trello bekannten Boards, als auch Listen zum Einsatz. Passt genau auf die Anforderungen bei small things.
  • Zeiterfassung, Rechnungsstellung und Angebotsmanagement erfolgt über Moco aus der Schweiz. Es ist sehr flexibel in der Abrechnung, angenehm zu nutzen, denn eine Zeiterfassung muss locker von der Hand gehen, sonst wird es lästig und vor sich hin geschoben.
  • Viele Vorträge von Konferenzen sind auf youtube zu finden. Um youtube werbefrei nutzen zu können und die Videos auch offline als Download verfügbar zu haben, ist youtube-Premium empfehlenswert.

Hardware

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Schreibtisch und Co.

Wenn man mehrere Stunden am Bildschirm arbeitet, bringt mehr Fläche einfach mehr. Bevor man gleich zum neuen, größeren Rechner greift, kann man einen zweiten Bildschirm in Betracht ziehen. Mit Sidecar kann man sogar das iPad zur Bildschirmerweiterung nutzen.

Den Augen tut es gut, man ist produktiver und ein zweiter Monitor bringt ergonomische Vorteile. Die Auswahl an Monitoren ist unüberschaubar. HD, energiesparend, kompatibel zum vorhandenen Gerät und mit Befestigungslöchern (75×75 mm oder 100×100) um den oder die Monitore ggfs. platzsparend an eine Tischhalterung anzuschrauben.

Empfehlenswert für einen externen Monitor und Laptop ist sowohl Monitor, also auch Laptop auf dem Ständer anzubringen und das Laptop mit externer Maus und Tastatur zu bedienen. Die Bildschirme sind beide auf Augenhöhe und „gleichberechtigt“. Bei zwei Monitoren kann man prüfen, ob der Rechnerbildschirm überhaupt noch benötigt wird oder das Laptop zusammengeklappt auf dem Schreibtisch liegt und nur die Monitore ansteuert.

Man sollte, plant man auch mal im Stehen zu arbeiten, darauf achten, dass die tragende Stange hoch genug ist und ganz wichtig: Die Tischplatte sollte die Belastung auch tragen bzw. aushalten können. Solide muß es stehen, Wackeliges lenkt nur ab.